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PsyProfiler – Psychologische Tests & Persönlichkeitsdiagnostik

Selbstwertgefühl (Rosenberg)

Die Rosenberg Self-Esteem Scale ist der weltweit meistverwendete Fragebogen zur Erfassung des globalen Selbstwertgefühls.

3 Min.
10 Fragen
Anonym
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Wie funktioniert dieser Test?

Die Rosenberg Self-Esteem Scale (RSES) ist eines der am häufigsten verwendeten Instrumente zur Erfassung des globalen Selbstwertgefühls. Der Test besteht aus 10 Aussagen, zu denen Sie auf einer fünfstufigen Skala angeben, inwieweit Sie diesen zustimmen oder nicht zustimmen. Dabei werden sowohl positive als auch negativ formulierte Aussagen verwendet, um eine konsistente Antwortweise auszuschließen.

Ihr Selbstwertgefühl wird anhand Ihrer Antworten berechnet und in einer Gesamtpunktzahl von 10 bis 50 ausgedrückt. Höhere Werte deuten auf ein stärkeres und stabileres Selbstwertgefühl hin. Die Auswertung erfolgt vollständig im Browser und unterliegt keiner externen Datenverarbeitung.

Die RSES wurde ursprünglich zur Selbsteinschätzung im Kontext psychologischer Forschung entwickelt und hat sich über Jahrzehnte als zuverlässiges Screening-Instrument bewährt. Sie können das Ergebnis als Orientierungswert für Ihre gegenwärtige Selbstwahrnehmung verstehen.

Quelle: Rosenberg, M. (1965). Society and the adolescent self-image. Princeton University Press.

Die Berechnung Ihres Ergebnisses erfolgt unmittelbar nach Beantwortung der Fragen lokal in Ihrem Browser.

Auswertungsbereiche

40–50
Hohes Selbstwertgefühl
30–39
Durchschnittliches Selbstwertgefühl
20–29
Leicht verringertes Selbstwertgefühl
10–19
Geringes Selbstwertgefühl

Für wen ist dieser Test?

Der Test eignet sich für Erwachsene aller Altersgruppen, die einen schnellen Überblick über ihr gegenwärtiges Selbstwertgefühl erhalten möchten. Er ist weder ein diagnostisches Instrument noch ein Ersatz für eine psychologische Beratung, sondern dient der Selbstreflexion und kann ein Anhaltspunkt für den Bedarf professioneller Unterstützung sein.

Häufige Fragen

Die RSES erfasst das globale Selbstwertgefühl – also die allgemeine Einstellung einer Person zu sich selbst. Sie misst nicht einzelne Aspekte wie berufliche Kompetenzen oder physische Attraktivität, sondern die übergreifende Selbstbewertung.

Die RSES ist ein wissenschaftlich validiertes Instrument mit hoher Reliabilität und wird weltweit in Forschung und Praxis eingesetzt. Ihr Ergebnis sollte jedoch als Momentaufnahme verstanden werden – Selbstwertgefühl kann sich situationsabhängig verändern und unterliegt natürlichen Schwankungen.

Negative Aussagen (umgepolte Items) dienen dazu, Antwortmuster zu erkennen und die Genauigkeit des Ergebnisses zu erhöhen. Ohne sie könnten Sie automatisch auf alle Fragen gleich antworten, ohne diese wirklich zu bedenken.

Ein niedriges Ergebnis ist ein Anhaltspunkt, Ihre Selbstwahrnehmung genauer zu betrachten. Eine psychologische Beratung oder Psychotherapie kann Ihnen helfen, ein positiveres und realistischeres Selbstbild zu entwickeln. Der Test selbst ist keine Diagnose.

Ja, definitiv. Selbstwertgefühl ist nicht statisch, sondern kann sich durch Erfahrungen, persönliche Entwicklung und Unterstützung verändern. Sie können den Test zu verschiedenen Zeitpunkten durchführen, um Veränderungen zu beobachten.

Nein. Ein durchschnittliches Selbstwertgefühl ist völlig normal und weit verbreitet. Es bedeutet, dass Sie eine grundsätzlich positive Selbstwahrnehmung haben, die aber in verschiedenen Situationen schwanken kann – das ist menschlich und nicht besorgniserregend.

Nein. Die RSES ist ein Screening-Instrument zur Selbsteinschätzung, keine diagnostische Untersuchung. Wenn Sie psychische Belastungen erleben, sollten Sie einen Facharzt oder Psychotherapeuten konsultieren.

Der Test dauert in der Regel 2–3 Minuten. Sie beantworten 10 Aussagen und erhalten unmittelbar danach Ihr Ergebnis mit einer Erklärung.

Weitere Tests: Klinische Screenings

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Tipp: Vertiefen Sie Ihre Selbsterkenntnis mit dem Shadow Integrator — dem psychologischen Tool für Schattenarbeit und innere Integration.